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GedichteDienstag: JobcenterWerbeUnsinnsQuatsch

Madame Katha hat den Dienstag zum Dichten bestimmt.

Neben ihr tun sich da auch

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte
Lyrikfeder
Nachtwandlerin
Lindas x
Myriade
Gedankenweberei
Myna Kaltschnee
Wortverdreher
Lebensbetrunken

als Gedichter hervor.

Das Arbeitsamt heißt ja nun schon länger Jobcenter. Ob diese Umbenennung, inklusive dazugehörigem Marketing, neuem Branding, Logo etc., wirklich sinnvoll oder nötig war, das sei einmal dahingestellt. Wozu aber macht man denn nun bitte auch noch Werbung? Was genau soll hier bekannt gemacht werden, und / oder sich besser verkaufen, weil man nun besser darüber denkt? Eine Dienstleistung? Die Image-Politur?

Keine Ahnung.

Daher:

Das Arbeitsamt ist ja ein Amt.
Das ist woher der Name stammt. 
Warum, das hätt’ ich gern geklärt,
macht das Amt Werbung? Man erfährt,
dass sie die Kunden nicht gern binden.
Das könnte man fast witzig finden.

Jedoch stellt sich die Frage hier,
warum will denn das Amt vor mir,
am eigenen Ruf herumpolieren?
Anstatt sich doch zu konzentrieren
darauf, den Leuten Jobs zu geben,
so könn’ die wieder selber leben.

Daher, ihr lieben Center-Leut’,
wenn ihr den Quatsch auch schon bereut’,
hängt ab die Werbung, spart das Geld,
es bringt mehr Sinn in diese Welt.

Sorry Maik und Kathrin, eure Schuld ist das nicht 😉

– Der BerlinAutor

Werbung Jobcenter
Jobcenter Werbung Berlin Südkreuz
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