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In eigener Sache und Buch-Veröffentlichung: Die technischen Leiden des Berliners E.

E. und ich – Wir einfach selbst veröffentlicht …

Ich meine, dass ich diese ungewöhnlichste aller Zeiten auch ganz gut genutzt habe. Sogar ganz fleißig war ich. 

Ausgehend von der Beobachtung, dass sich einige Leute in meiner Umgebung manchmal wirklich etwas schwer tun im Umgang mit der heutigen Technik, traf ich auf E. Dieser E. ist seines Zeichens Berliner, logisch. Und dazu ein netter mit vielen Vorzügen. Diese hat er mir in aller Tiefe, Länge und Breite in die Tastatur diktiert, die ich dann um meinen Senf ergänzt habe.

Das Ergebnis liegt nun, trotz der Länge, als Kurzgeschichte vor.

Cover ebook Amazon
Und diese gibt es bei Amazon. Und man scheint mich dort mittlerweile zu mögen, denn die Veröffentlichung ging wirklich fix. Das Taschenbuch war als Erstes zu haben, das eBook folgte etwas später.  

Warum dieser zeitliche Versatz? E. hatte mich darum gebeten, denn er braucht so lange, um sich die Kindle-App einzurichten.

Gut, dann sei es so.

Knackiger Titel …

Die technischen Leiden des Berliners E.: Von einem, der losging, die heutige Technik zu verstehen.

Worum es geht …

Auch hier ist der Titel Programm. Denn wie eingangs erwähnt geht es um E., der gerade in den Ruhestand eingetreten ist. Dann merkt er allerdings, dass man bei Amazon nicht vor Ort im Zentrallager bei Berlin einkaufen kann. Dass er beim höflichen Berliner Bäcker keinen Kaffee bekommt, wenn er nicht kontaktlos mit dem Handy zu zahlen bereit ist. Und warum hören alle kabellos Musik, nur er nicht?

Also holt er sich professionelle Hilfe und Unterstützung. Womit die technischen Leiden nicht schlagartig vorbei sind. Sie werden allerdings besser. Und besser. Und …

Könnte man etwas ausziehen? Also gibt es vielleicht einen Auszug daraus? 

Logisch. Hier wäre so einer …

( … ) Nach schlanken zwanzig Minuten Fahrt kommt er ohne große Probleme oder Umwege in Brieselang an. Das wird sein Tag.

Am Tor wird er freundlich, aber bestimmt, vom Sicherheitsdienst mit Bauch, Markentaschenlampe und Multifunktionsgürtel aufgehalten. Man will wissen, was er hier möchte. E., seines Zeichens ein großer Loriot-Fan, wittert die Chance seines Lebens. Wann, wenn nicht jetzt, sollte er bitte diesen Spruch jemals bringen können? »Mein Name ist E., ich kaufe hier ein« bringt er völlig unaufgeregt und hochdeutsch hervor.

Damit scheint er allerdings den Tor-Wart, der im Übrigen Jürgen heißt, zunächst in Erstaunen, und dann in Bewegung zu versetzen.

Denn dieser holt plötzlich ein Tablet mit einer Sicherheitsliste zum Abarbeiten bei außergewöhnlichen Begebenheiten hervor. »Ick muss Sie jetze ein paar Fragen stellen, damit ick ne Idee krieje, wat Sie hier wolln, ob wir dit hier haben, und wenn ja … wenn ja … also denn, wat wir denn mit Sie machen. Macht dit irjendwie Sinn?« will Jürgen wissen. »Nee, macht it nicht. Aber da ick n großer Rätselfan bin, schieß ma los!«. Jürgen beginnt formal zu schießen:  (…)

Juut is die Geschichte jeworden, und mittlerweile sind E. und Icke dicke Kumpels jeworden.

Daher …

Taschenbuch oder eBook holen, reinlesen (oder umgekehrt) und auf jeden Fall viel Spaß damit. Allgemeines Weitersagen und tolle Buchbewertungen sind bei Amazon natürlich auch gerne gesehen und helfen sehr – support your local BerlinAutor 🙂

Großer Dank an dieser Stelle an Christiane vom Blog “Irgendwas ist immer“, deren allgemeine Unterstützung und Förderung das große Ganze erst möglich, und dann rund macht 🙂

Viel Spaß,

René aka – Der BerlinAutor, im Mai 2020

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